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Hier finden Sie privaten Versicherungsschutz zu Sachversicherungs-Themen

Unfall-, Kranken-, Lebens-, Renten-, Risikolebens-, BUZ- und DU-Versicherungen sowie Riester-Informationen finden Sie im Bereich Personenversicherung.



Die Privathaftpflicht ist die wichtigste Versicherung für jeden Privatkunden. Aus dem bürgerlichen Gesetzbuch ergibt sich eine Ersatzpflicht für alle Schä-den die man - absichtlich oder versehentlich - Anderen zufügt.
Die Ersatzpflicht ist in der Höhe unbegrenzt und kann daher existenzbe-drohliche Größenordnungen erreichen.  Die Privathaftpflichtversicherung ist daher unverzichtbar.

Die Privathaftpflichtversicherung kennt jedoch auch Ausschlüsse für die ggf. spezielle Haftpflichtversicherungen benötigt werden. Die wichtigsten Beispiele hierfür sind:
Haftpflichtversicherungen für den beruflichen und gewerblichen Bereich
> Tierhalterhaftpflichtversicherung
> Kfz-Versicherungen
> Haus- & Grundbesitzerhaftpflicht
> Gewässerschadenhaftpflicht (z.B. für den Öltank der Heizungsanlage)
> Wassersporthaftpflicht (z.B. Surfbrett)
> Jagdhaftpflicht

Andere Ausschlüsse sind hingegen zusätzlich im Rahmen der Privathaftpflicht versicherbar. Die wichtigsten Beispiele:
> von deliktunfähigen Kindern verursachte Schäden (i.d.R. Kinder unter 7 Jahre)
> Schäden an geliehen und gemieteten Sachen
> Schäden im Rahmen von Gefälligkeiten (z.B. Nachbarschaftshilfe)

Darüber hinaus bietet die Privathaftpflicht oft Erweitungen die nicht direkt mit der Haftung in Zusammenhang stehen, aber durchaus interessant sind.
Das bekannteste Beispiel hierfür ist die Ausfalldeckung. Hier werden eigene Schäden versichert, die einem durch Andere zugefügt werden, die den Schaden nicht ersetzen können.

In der Single-Privathaftpflicht wird lediglich der Versicherungsnehmer selbst versichert. In der Familienprivathaftpflicht sind alle in einer Wohnung leben-den Familienmitglieder mitversichert. Kinder jedoch nur bis zur Vollendung des 27.ten Lebensjahres oder der Vollendung der ersten Berufsausbildung (je nachdem was früher eintritt).



Die Haftpflicht für Hundehalter ist eine unverzichtbare Versicherung für jeden Hundebesitzer. Aus dem bürgerlichen Gesetzbuch ergibt sich eine Ersatz-pflicht für alle Schäden die man -absichtlich oder versehentlich- Anderen zufügt.
Der Hundebesitzer haftet daher unbegrenzt für durch seinen Hund verursachte Schäden.

Die Hundehaftpflichtversicherung unterscheidet hier bei in Hunde welche der Kampfhundeverordnung unterliegen (sogenannte „Kampfhunde“) und andere Rassen. Für Kampfhunde gelten in der Regel teurere Tarife, die immer eine Eigenbeteiligung (Selbstbehalt) im Schadensfall vorsehen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist dass auch Mischlinge in denen entsprechende Rassen enthalten sind als Kampfhunde eingestuft werden müssen.

Viele Hundebesitzer unterschätzen das Haftungsrisiko in der Annahme, dass ein gut-mütiger Hund keine Schäden verursache. Die Mehrzahl der Schadens-fälle wird jedoch nicht durch Agressionen der Hunde verursacht. Vielmehr kommt es zu zahlreichen Schäden durch Beißereien mit dritten Hunden, wobei es für die Ersatzpflicht keine Rolle spielt, ob der eigene Hund lediglich zurück-gebissen hat.
Problematisch sind aber vor allem große Schäden, die verursacht werden, weil ein Hund im Spiel oder in einer Schreckreaktion Unfälle verursacht (z.B. auf die Strasse laufen oder erschrockene Radfahrer etc.).

Nicht in jedem Hundehaftpflichtangebot sind Mietsachschäden enthalten. Gerade Mietsachschäden verursachen häufig - wenn auch kleinere - Schadensfälle. Dieses Risiko ist bei einigen Anbietern jedoch im Rahmen der normalen Hundehaftpflicht versicherbar.

Soweit Sie nähere Informationen über die richtige Einordnung Ihres Hundes oder zu Ausschlüssen und Einschlüssen benötigen oder unsicher bezüglich Ihres Bedarfs sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gerne -ggf. über eine interaktive Onlineberatung- hinaus, sofern dies erforderlich ist.



Die Haftpflicht für Pferdehalter ist eine unverzichtbare Versicherung für jeden Pferdebesitzer. Aus dem bürgerlichen Gesetzbuch ergibt sich eine Ersatz-pflicht für alle Schäden die man - absichtlich oder versehentlich - Anderen zufügt.
Der Pferdebesitzer haftet daher unbegrenzt für durch sein Pferd verursachte Schäden.

Bei der richtigen Einstufung ist zunächst zu entscheiden, um was für ein Pferd es sich handelt.
Während die Allroundversicherer hier keinen Unterschied in der Preisgestal-tung vornehmen, haben vor allem Spezialisten hier ein Angebot, dass das geringere Risiko von z.B. Gnadenbrotpferde oder Fohlen berücksichtigt und diese deutlich preiswerter versichert. Zwar gilt oft ein Mindestbeitrag, so dass der Vorteil nicht bei einem einzelnen Pferd zum Tragen kommt, wer aber mehrere Pferde hat, kann so schnell einige hundert Euro im Jahr sparen.

Wichtig ist auch die Unterscheidung, ob das Pferd ausschließlich vom Besitzer oder auch von Dritten geritten wird, da z.B. ein Pferd mit Reitbeteiligungen deutlich höhere Haftungsrisiken mit sich bringt.

Welche Einschlüsse im Schutz benötigt werden, hängt vor allem von der Un-terbringung des Pferdes ab. Ist das Pferd von anderen Pferden getrennt? Wird es (ab und zu) durch Dritte gehütet? Steht es unbeaufsichtigt auf Außenkop-peln? Nimmt es an Turnieren teil? Wird das Pferd auf Auslandsreisen mitge-führt?

Soweit Sie nähere Informationen über die richtige Einordnung Ihres Pferdes oder zu Ausschlüssen und Einschlüssen benötigen oder unsicher bezüglich Ihres Bedarfs sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gerne - ggf. über eine interaktive Onlineberatung- hinaus, sofern dies erforderlich ist.



Als Bauherr haften Sie unbegrenzt für Schäden, die anderen entstehen, wenn die soge-nannten Verkehrssicherungspflichten vernachlässigt wurden. Dies wäre beispielsweise bei mangelnder Beschilderung oder Beleuchtung der Fall.
Der Bauherr hat seine Baustelle ordnungsgemäß abzusichern, sodass sich nie-mand dort verletzen kann. Zwar ist es üblich, dass der Bauherr seine Verkehrssicherungspflichten auf den Bauleiter/Bauunternehmer delegiert, jedoch haftet der Bauherr weiterhin für die Überwachung des Bauleiters/Bau-unternehmers, sodass er bei Verletzung dieser Überwachungspflicht in An-spruch genommen werden kann.
Eine Bauherrenhaftpflicht ist bei eigenen baulichen Vorhaben unverzichtbar.

Vor Abschluss einer Bauherrenhaftpflicht sollten unbedingt Privathaftpflicht-versicherung beziehungsweise Betriebshaftpflichtversicherung geprüft werden. Im Rahmen der Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ist das Risiko oft bereits bis zu einer bestimmten Bausumme enthalten. Nur wenn die Bausumme überschritten wird, ist der Abschluss einer gesonderten Bauherrenhaftpflichtversicherung erforderlich.

Die Haftpflicht differenziert unterschieldiche Schadensursachen. Die Bauher-renhaftpflicht sollte daher auf den Einschluss von Gewässer-, Abwasser-schäden, Bauleitungschäden, Planungsschäden sowie Be- & Entladeschäden geprüft werden.

Eine wichtige Ergänzung der Versicherungen für Bauherren ist neben der Bauherrenhaftpflicht auch die Bauleistungsversicherung.



Nach §22 WHG (Wasserhaushaltsgesetz) gilt: Wer in ein Gewässer Stoffe einbringt oder einleitet oder wer auf ein Gewässer derart einwirkt, dass die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers verändert wird, ist zum Ersatz des daraus einem Anderen entstehenden Schadens verpflichtet.

Die Haftpflicht für Gewässerschäden ist eine unverzichtbare Versicherung für jeden Hausbesitzer, der über einen Öltank verfügt. Öltankbesitzer haften des-halb auch ohne Verschulden in unbegrenzter Höhe aus der sogenannten Gefährdungshaftung für verursachte Schäden.

In der Praxis kommen Schäden zwar selten vor, diese haben dann aber weit-reichende Folgen: Undichte Öltanks lecken oft unbemerkt über Jahre und verseuchen den Untergrund allmählich. Die Aufarbeitung eines verseuchten Untergrundes ist extrem teuer.

Besitzer eines Öltankes sollten vor Abschluß einer eigenständigen Versiche-rung prüfen, ob bereits Versicherungsschutz über eine vorhandene Privat-haftpflicht besteht. Kleinere Öltanks sind bei verschiedenen Privathaftpflicht-tarifen manchmal mitversichert.

Soweit Sie nähere Informationen benötigen oder unsicher bezüglich Ihres Bedarfs sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gerne -ggf. über eine interaktive Onlineberatung- hinaus, sofern dies erforderlich ist



Als Eigentümer einer eigenen Immobilie oder eines Grundstücks haften Sie unbegrenzt für Schäden, die anderen entstehen, wenn die sogenannten Verkehrssicherungspflichten vernachlässigt wurden.
Darunter fällt z. B. eine Vernachlässigung der Räum- & Streupflichten. Eine Haus- & Grunstückshaftpflicht ist daher unverzichtbar.

Für die selbst bewohnte Immobilie in Alleinbesitz ist dieses Risiko in der Regel bereits über die Privathaftpflichtversicherung mitversichert. Dies gilt jedoch nicht für vermietete, nur gelegentlich bewohnte oder leer stehende Immobi-lien oder Grundstücke und auch jeweils immer nur für das erste selbst bewohnte Haus.
Insbesondere Erbengemeinschaften sind durch dieses Risiko gefährdet, da oft nur ein Erbe das Haus bewohnt, die anderen Erben jedoch anteilig haften, da ihr jeweiliger Erbteil nicht über die Privathaftpflicht mitversichert ist


Die Hausratversicherung schützt vor Feuer-, Leitungswasser-, Sturm- und Hagelschäden, sowie vor Einbruch.
Die Tarifierung erfolgt unter anderem anhand der Adresse, da mit dieser unterschiedliche Risiken in Bezug auf Feuer( Dichte der Bebauung, Häufigkeit von Bränden aufgrund sozialer Struktur etc.) und Einbruch einhergehen.
Vor allem spielt der Wert des Hausrats eine Rolle.
Traditionell wird oft die Wohnfläche zur Berechnung der richtigen Versiche-rungssumme angesetzt. Die Versicherungen kalkulieren zwischen 600 und 700 Euro je Quadratmeter. Wer der so ermittelten Versicherungssumme folgt, erhält im Gegenzug oft den Verzicht auf die Unterversicherungsklausel.

Eine Unterversicherung liegt vor, wenn der tatsächliche Wert des Hausrats die Versicherungssumme übersteigt. In diesem Fall wird im Schadensfall ermittelt wie viel Prozent des Hausrats tatsächlich versichert war. Nur dieser prozentuale Anteil wird dann auch vom Schaden übernommen.
Der Verzicht auf diese Unterversicherungsklausel gibt demnach zusätzliche Sicherheit.

Andererseits ist die beschriebene Kalkulation nach Quadratmetern großzügig angesetzt, so dass in der Mehrheit der Fälle eine Überversicherung entsteht. Wer sparen will, ermittelt den Wert seines Hausrats daher am besten durch eine detaillierte Zusammenstellung und schlägt sicherheitshalber zwischen 10% - 20% auf die ermittelte Summe auf.

Die Hausratversicherung kennt sehr viele Einschlüsse und Versicherungserweiterungen.
Beispielhaft seien genannt:
> Elementarschadenversicherung (Überschwemmungen, Erdbeben, Erdrutsch, Erdsenkung, Lawinenabgang und Schneedruck)
> Fahrräder (i.d.R. in prozentualer Abhängigkeit von der Versicherungssumme und mit Nachtzeitausschluss - das Fahrrad darf nur tagsüber und ange-schlossn draußen abgestellt werden)
> Wertsachen (in prozentualer Abhängigkeit von der Versicherungssumme)
> Überspannungsschäden
> Hotelübernachtung (im Falle eines Schadens)
In der Hausratversicherung sind in der Regel keine Gegenstände erfasst, die beruflich genutzt werden oder Dritten gehören.

Soweit Sie nähere Informationen über eine der oben genannten Ausschlüsse, Spezialversicherungen oder Einschlüssen benötigen oder unsicher bezüglich Ihres Bedarfs sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gerne -ggf. über eine interaktive Onlineberatung- hinaus, sofern dies erforderlich ist.


Die Glasbruchversicherung gehört nicht zu den existentiell wichtigen Versi-cherungen. In einem Wohnhaushalt mit Kindern oder mit anspruchsvoller Ein-richtung stellt die Glasbruchversicherung jedoch eine sinnvolle Ergänzung dar.
Die Glasbruchversicherung bietet eine Allgefahrendeckung. Das bedeutet: Egal warum Ihr Glas kaputt geht, der Schaden wird durch Ihre Glasbruchver-sicherung ersetzt.
Enthalten sind dabei alle Glasflächen die zur Wohnung gehören, wie z.B. Fenster, Türen, Duschkabinen, aber auch Möbelverglasungen, Bilderrahmen, Spiegelflächen usw.

Nicht versichert sind Haushaltsgläser des täglichen Gebrauchs wie Trinkgläs-er, Blumenvasen, Glasschüsseln.

Soweit zusammenhänge Glasflächen eine Fläche von mehr als 6m² erreichen, muss u. U. der Versicherungsschutz speziell vereinbart werden.

Nicht zwangsläufig eingeschlossen sind im Versicherungsschutz (prüfen!):
Wintergärten, Sonnenkollektoren und Ceran-Kochfelder.
Wer hierfür spezifisch Versicherungsschutz wünscht, muss genau auf die Einschlüsse achten.

Mit Wertermittlung 1914

Die Wohngebäudeversicherung ist für Hausbesitzer unverzicht-bar. Sie schützt vor allem vor Feuer-, Leitungswasser-, Sturm- und Hagelschäden.

Die Tarifierung erfolgt unter anderem anhand der Adresse, da mit dieser unterschiedliche Risiken in Bezug auf Feuer( Dichte der Bebauung, Häufigkeit von Bränden aufgrund sozialer Struktur etc.) und Wetterrisiken einhergehen.
Vor allem spielen Größe und Ausstattung des Objekts eine Rolle.
Traditionell wird hierfür der in Reichsmark gemessene Wert ermittelt, den ein Objekt im Jahr 1914 gehabt hätte. Mit einem Baukostenindex, der die Preis-entwicklung seit diesem Zeitpunkt bemisst wird so auf die Versicherungssum-me geschlossen. Einige Gesellschaften nutzen stattdessen mittlerweile die ungenauere Quadratmeterzahl der Wohnfläche.
Versicherungsnehmer übernehmen zum Vergleichen oft die Daten aus ihrer bisherigen Police (oder bei Hauskauf aus der Police des Vorbesitzers). In der Praxis stellt sich heraus, das diese Werte in über 90% der Fälle zu niedrig angesetzt sind. Oft hat sich durch Anbau oder Ausbau der Wert geändert. Manchmal hat ein Vermittler den Wert auch zu niedrig angesetzt, um so scheinbar preiswerter zu sein.

Die Wohngebäudeversicherung kennt viele Einschlüsse und Versicherungser-weiterungen. Die mit Abstand wichtigste ist der Elementarschadenschutz.
In der Elementarschadenversicherung wird das Risiko von Überschwemmun-gen, Erdbeben, Erdrutsch, Erdsenkung, Lawinenabgang und Schneedruck abgesichert.

Viele Versicherungsnehmer haben hierbei vor allem die großen Fluten der Oder und Elbe vor Augen.
Dies führt dazu, dass gerade diejenigen, die nahe an Gewässern Ihr Haus haben, diesen Versicherungsschutz begehren, ihn aber eben wegen der Nähe zu den Gewässern nicht haben können.
Umgekehrt fühlen sich Versicherungsnehmer sicher, die weit von Gewässern entfernt oder in höheren Lagen wohnen.
Hierbei handelt es sich um eine fatale Fehleinschätzung, da die häufigsten Schäden nicht durch mediale Großereignisse wie Überschwemmungen ver-ursacht werden, sondern eher durch unscheinbare Risiken wie Schneedruck und Erdsenkung, die - im Gegensatz zur Überschwemmung - überproportional oft und in allen Regionen Totalschäden verursachen.
Der Elementarschadenschutz gehört zu den wichtigsten Einschlüssen.

Soweit Sie nähere Informationen über eine der oben genannten Ausschlüsse, Spezialversicherungen oder Einschlüssen benötigen oder unsicher bezüglich Ihres Bedarfs sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gerne -ggf. über eine interaktive Onlineberatung- hinaus, sofern dies erforderlich ist.



Wichtig bei Um- und Ausbau: Es ist nur die Neubauleistung versichert. Bei notwendiger Absicherung von Schäden an bestehenden Objekten nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Absicherung  bei Arbeitslosigkeit und Berufsunfähigkeit

Wer  seine Immobilie auf herkömmlichem Weg finanzieren möchte, hat hier die Möglichkeit eine zusätzliche Absi-cherung neben der oft von der finanzierenden Bank ge-forderten Todesfallabsicherung (können Sie hier auch rechnen und ggf. abschliessen) zu treffen. Hier finden Sie alle Informationen von Beitrag, Versicherungsbedingun-gen bis zum Antrag der notwendig ist für eine gewün-schte Absicherung bei Arbeitslosigkeit und Berufsunfähigkeit.
Der Abschluß von HYPOPROTECT® ist nur bei Neufinan-zierung einer Immobilie oder bei Prolongation bestehen-der Hypothekendarlehen möglich. Der Abschluss der Zahlungsausfallversicherung (ZAV) und die Beitragszah-lung muß spätestens 12 Monate nach (Voll-)Valutierung des Darlehens erfolgen. 



Die Photovoltaikversicherung ist in ihrer Ausprägung so unterschiedlich wie die Art der Photovoltaik-Anlagen. Während private und kleinere gewerbliche Anla-gen standardisiert über Vergleiche angeboten werden können, bedarf es für größere gewerbliche Anlagen nach wie vor eines individuell ausgearbeiteten Angebots.

Die Photovoltaikversicherung sichert je nach Ausprägung verschiedene Risiken ab. In der Regel sind immer die Glasbruchrisiken und die Elektronikrisikenabge-sichert. Im Schadensfall wird somit die Anlage selbst als auch die Aufstel-lungskosten übernommen.
Als Versicherungssumme sind daher immer die gesamten Anschaffungskosten einschließlich der Aufstellungskosten anzusetzen.

Für größere Anlagen besteht manchmal auch die Möglichkeit eine Ausfallver-sicherung einzuschließen. Dies ist dann interessant, wenn größere Investi-tionen erforderlich waren, deren Refinanzierung entscheidend von Erträgen aus der Stromeinspeisung in das öffentliche Netz abhängt. Da es beim Ersatz beschädigter Anlagen in der Praxis immer noch zu monatelangen Ausfällen kommen kann, die dann hohe Refinanzierungslücken verursachen würden. Für kleinere gewerbliche und privaten Anlagen ist dieser Schutz oft entbehrlich.


Für die Tarifierung ist zunächst zu unterscheiden, ob es sich um netzgekoppelte Anlagen handelt ( Anlagen die Strom ins öffentliche Netz einspeisen) oder Inselanlagen, die ausschließlich der Eigenversorgung dienen.
Ein erhöhtes Risiko stellen zudem mobile Anlagen dar, die z.B. auf Booten oder Wohnmobilen installiert sind. Für solche Anlagen gibt es nur wenige Anbieter.



Die Rechtsschutzversicherung gehört nicht grundsätzlich zu den existentiell wichtigen Versicherungen. Jedoch kann Sie ein Gesamtversicherungskonzept hervorragend abrunden. In Einzelfällen kann sie unverzichtbar sein.
Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten juristischer Auseinander-setzungen. Hierzu gehören insbesondere: Rechtsanwaltliche Beratungsgebüh-ren und Prozesskosten, aber auch Nebenkosten wie Strafkautionen oder Gutachterhonorare. Insbesondere diese Nebenkosten können erhebliche Größenordnungen annehmen.
Besonders wichtig: Kosten für Streitigkeiten, deren Ursache vor Beginn des Versicherungsschutzes gelegen haben, sind im Regelfall unversichert.

Im Wesentlichen erfolgt die Tarifierung der Rechtsschutzversicherung in der Unterteilung auf vier Bereiche des Alltags, die in etwa zu gleichen Teilen Anlass zum Streit geben:

1.) Der Berufsbereich
Arbeitnehmer werden hier im jeweiligen Anstellungsverhältnis geschützt. Für Arbeitgeber geht es neben Streitigkeiten mit Arbeitnehmern auch um arbeits-rechtliche Auseinandersetzungen mit Sozialträgern oder Berufsgenossen-schaften.

2.) Verkehrsrechtsschutz
Der Verkehrsrechtsschutz umfasst nicht nur rechtliche Auseinandersetzungen um die Haltung eigener Fahrzeuge, sondern umfasst im Familienrechtsschutz für Nichtselbständige auch die Fahrzeuge von Familienangehörigen (Mofa des Sohnes). Ganz wesentlich ist auch die sonstige Teilnahme am Verkehr, z. B. als Radfahrer, Fußgänger oder Teilnehmer am öffentlichen Nahverkehr (Bus und Bahn).

3.) Haus- & Wohnungsrechtsschutz
Während es für Mieter in der Hauptsache um Streitigkeiten mit dem Vermieter geht, schützt dieser Baustein den Hausbesitzer vor allem vor Streitigkeiten mit Ämtern (z.B. neue behördliche Auflagen) und Nachbarn.

4.) Der private und familiäre Bereich
Hier geht es um Bereiche, die in keinen der anderen Bereiche fallen. Vor allem zivilrechtliche Ansprüche werden hier vertreten. Beispielsweise um Gewährlei-stungsstreitigkeiten beim Kauf von Elektrogeräten. Aber auch Strafsachen fallen in diesen Bereich.

Die Rechtsschutzversicherung legt die Kosten aller Rechtsstreitigkeiten, die sie versichert, auf die Beitragszahler um. Würde jede denkbare Streitigkeit bezahlt, wären die Beitrage in der Folge unbezahlbar.
Aus diesem Grund werden Personen, die sich gern und oft streiten, schnell gekündigt und erhalten dann auch keine neue Versicherung mehr (wobei die Kündigung natürlich nie für die Kostenübernahme eines laufenden Verfahren erfolgen kann). Wer sich für eine Rechtsschutzversicherung entscheidet, sollte dies tun, um für ernste und teure Auseinandersetzungen gewappnet zu sein. Die Rechtsschutzversicherung ist jedoch kein geeignetes Produkt, um Inkassobemühungen von Selbständigen auszulagern oder aus Neugier recht-liche Fragen klären zu lassen.
Aus den gleichen Gründen kennt die Rechtsschutzversicherung so viele Ausschlüsse wie kein anderes Versicherungsprodukt, wobei üblicherweise die Risiken ausgeschlossen werden, in denen vor allem das persönliche Lebensri-siko zu häufigen und teuren Auseinandersetzungen führt.

Die wichtigsten Ausschlüsse sind:
> Baurisiko
> Erbstreitigkeiten
> Scheidungen
> Vertragsrecht für Selbständige (Einklagen offener Forderungen)
Um diese Ausschlüsse ein wenig zu mildern, besteht für einige Selbständige (je nach Branche) die Möglichkeit, das Vertragsrecht speziell einzuschließen.
Für Scheidungs- & Erbrecht besteht oft die Möglichkeit, eine juristische Beratung in Anspruch zu nehmen.

Einige Rechtsschutzversicherungen bieten eine Beratungshotline an, in welche der Versicherungsnehmer jederzeit anrufen und telefonisch anwaltliche Bera-tung in Anspruch nehmen kann. Je nach Ausprägung kann man hier sogar für ansonsten unversicherte Risiken anrufen. Ein Einschluss auf den man sicher-lich achten sollte.
Für Hausbesitzer, die Wohnungen oder Gewerberäume vermieten, bedarf es eines speziellen Vermieterrechtsschutzes, wenn dieses Risiko mitversichert sein soll. (Bitte ggf. gesondert anfragen)
Besonderes Augenmerk empfehlen wir vor allem beratenden Berufen (z.B. Steuerberater, Versicherungsmakler etc.) und Heilberufen (Ärzte, Zahnärzte) auf die Spezialstrafrechtsschutzversicherung zu legen. Diese kann existentiell wichtig und bedeutender als jede andere Form des Rechtsschutzes sein.

Soweit Sie nähere Informationen über eine der oben genannten Ausschlüsse, Spezialversicherungen oder Einschlüssen benötigen oder unsicher bezüglich Ihres Bedarfs sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gerne - ggf. über eine interaktive Onlineberatung - hinaus, sofern dies erforderlich ist.

Für Hund und Katze


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