Home
Sach
Personen
Fahrzeug
Allgemeines
Kontakt
   
 




Hier kommen Sie in den Bereich der privaten Fahrzeug-Versicherung in dem Sie nicht nur rechnen und vergleichen, abschliessen und Ihre Versicherungsbestätigung anfordern können, sonder hier können Sie Ihr Kfz speichern und zum Jahreswechsel neu rechnen und dann wieder neu entscheiden ob Sie den Versicherer wechseln möchten.

Auch kann hier geprüft werden, ob aufgrund Ihrer schadenfreien Jahre der Schaden in Haftpflicht oder Vollkasko vielleicht selbst bezahlt werden sollte, um zur nächsten Hauptfälligkeit nicht zurückgestuft zu werden.

Es gibt allerdings auch als zusätzlichen Baustein den gegen Beitragszuschlag zu ergänzenden Rabattschutz eines Versicherers.

Was bedeutet Rabattschutz?

Ist der Rabattschutz vereinbart, wird pro Versicherungsjahr jeweils ein belastender Schaden so behandelt, als sei er nicht gemeldet worden. Der Vertrag wird trotz des Schadens im Folgejahr in die nächst bessere        Schadenfreiheitsklasse gestuft. 

Unter welchen Voraussetzungen kann der Rabattschutz vereinbart werden?

Der Rabattschutz kann optional vereinbart werden, wenn:

> die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung und - falls vorhanden -               > die Fahrzeugvollversicherung bei Abschluss des Rabattschutzes jeweils mindestens in die SF-Klasse 3 eingestuft sind                                  > keine belastenden, in dieser Einstufung noch nicht berücksichtigten Schäden, die zu einer schlechteren Einstufung  als SF 3 führen, vorliegen.

Umfasst ein Versicherungsvertrag eine Kraftfahrzeug-Haftpflicht und eine Fahrzeug-Vollversicherung, kann der Rabattschutz nur für beide Versicherungsarten gleichzeitig abgeschlossen werden. Dies gilt nicht, wenn in einer Versicherungsart ein geringere SF-Klasse als SF 3 vorliegt.

Was kostet der Rabattschutz?
Für den Rabattschutz wird ein Zuschlag auf den Kfz-Haftpflicht- bzw.  Vollkaskobeitrag erhoben.                            Dieser beträgt: > 15%, wenn alle Nutzer mindestens 23 Jahre alt  > 20%, wenn auch Nutzer unter 23 Jahren das Fahrzeug fahren. > 20%, wenn das Fahrzeug als Betriebsausgabe anerkennt ist

Welcher SF wird bei Versichererwechsel bescheinigt?
Im Falle eines Versichererwechsels erhält der Nachversicherer eine Bestätigung des Schadenfreiheitsrabattes, der sich ohne den Rabattschutz ergeben hätte.



KFZ -private PKW

Die Kfz-Versicherung ist für jeden Fahrzeughalter gesetzlich vorgeschrieben.
Sie unterscheidet sich in 3 Versicherungsbereiche:
> Die Kfz-Haftpflichtversicherung, die für Schäden aufkommt, die Dritte durch Ihr Verschulden erleiden,
> die Fahrzeugteilversicherung (sogenannte Teilkasko) die für Fahrzeugbrand, Diebstahl, Glasschäden und Haarwildschäden leistet oder alternativ
> die Fahrzeugvollversicherung (sogenannte Vollkasko) die neben dem Umfang der Fahrzeugteilversicherung (Teilkasko) auch für Vandalismusschäden und selbst verursachte Schäden (Unfälle) Schadensersatz leistet.

Die Tarifierung in der Kfz-Versicherung ist sehr aufwendig, da der Versicherungsschutz exakt auf das individuelle Risiko hin angepasst wird. So kommt es unter anderem auf das exakte Fahrzeug, den Zulassungsort, Alter und   Risikoprofil der Fahrer, nächtlicher Fahrzeugstandort, jährliche Kilometerleistung usw. an. Eine scheinbar geringfügige Abweichung führt zu einer Veränderung der Risikosituation und damit zu einer anderen Prämie. Für Haftpflichtschäden und für Fahrzeugvollversicherung (Vollkasko) findet eine Anrechnung der bisher schadenfrei gefahrenen Jahre statt. Fahranfänger zahlen aufgrund fehlender Fahrpraxis einen erheblich erhöhten Beitrag. Anders als früher lässt sich dies auch nicht mehr umgehen, indem der Fahranfänger das Fahrzeug der Eltern nutzt oder sein Fahrzeug von den Eltern angemeldet wird, da dies dann unmittelbar auf die Prämie der Eltern durchschlägt.

Während Kfz-Haftpflicht- und Fahrzeugteilversicherung (Teilkasko) immer vereinbart werden sollten, hängt die Fahrzeugvollversicherung (Vollkasko) vor allem am Alter des Autos und am Verhältnis zwischen Wiederbeschaffungs-  wert und Einkommen des Fahrzeughalters. Als Faustregel kann man sagen, dass die Fahrzeugvollversicherung in den ersten 3 Jahren bei Neufahrzeugen immer sinnvoll ist. Für hochwertige Fahrzeuge kann dies bis zu 8 Jahre sinnvoll    sein. Über diese Zeiträume hinaus übersteigt die zu zahlende Prämie oft den Nutzen des Versicherungsschutzes.

Eine jährliche Überprüfung des Versicherungsschutzes ist sinnvoll, da die Tarifierungsmerkmale jährlich Änderungen unterliegen. Das Preis-/Leistungsverhältnis zwischen den Versicherern unterliegt somit ständigen Änderungen.
Besonders wichtig ist die Überprüfung unmittelbar zum Jahreswechsel, wenn im laufenden Jahr ein Versicherungs-schaden gemeldet wurde, denn mit der nach Schadensregulierung verbundenen Rückstufung (Verlust angerechneter  schadenfreier Jahre) verändert sich der zu zahlende Beitrag erheblich. Durch den Wechsel der Versicherung ergeben sich in der Folge oft nicht nur erheblich günstigere Beiträge als nach der Rückstufung beim bisherigen Versicherer,  vielmehr führen günstigere Rückstufungen bei anderen Versicherern oft zum Erhalt wertvoller schadenfreier Jahre.

Die Kfz-Versicherung kennt eine Reihe wesentlicher Ausschlüsse und Einschränkungen, die jedoch von einigen Anbietern als besondere Einschlüsse hinzugefügt werden können.

Der wichtigste Ausschluss ist die Leistung bei grober Fahrlässigkeit, die unter Umständen bereits gegeben sein kann, wenn eine rote Ampel übersehen oder mit dem Handy telefoniert wurde.

Das Werkstattmanagement, das den Kunden zwingt, für Reparaturen eine vorgegebene Werkstatt aufzusuchen, stellt eine Möglichkeit dar, ohne sonstige Einschränkungen im Versicherungsschutz eine günstigere Prämie zu erreichen, muss jedoch zur Mentalität des Versicherungsnehmers passen, da es bei freier Wahl der Werkstatt sonst zu empfindlichen Abzügen in der Leistung kommen kann.

Eine der sinnvollsten Ergänzungen ist der Fahrerinsassenschutz wie ihn einige Versicherer anbieten. In diesem Rahmen ist der Fahrer für den Fall eines schweren Unfalls durch die eigene Haftpflichtversicherung optimal geschützt.
Die reine Insassenunfallversicherung ist hingegen weitestgehend überflüssig.


Soweit Sie nähere Informationen über eine der oben genannten Ausschlüsse, Spezialversicherungen oder Einschlüssen benötigen oder unsicher bezüglich Ihres Bedarfs sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gerne - ggf. über eine interaktive Onlineberatung - hinaus, sofern dies erforderlich ist.



Kfz-Versicherung ist für jeden Fahrzeughalter -also auch für Motrorräder - gesetzlich vorgeschrieben.
Sie unterscheidet sich in 3 Versicherungsbereiche:
> Die Kfz-Haftpflichtversicherung, die für Schäden aufkommt, die Dritte  durch ihr Verschulden erleiden,
> die Fahrzeugteilversicherung (sogenannte Teilkasko), die für Fahrzeugbrand, Diebstahl, Glasschäden und Haarwildschäden leistet oder alternativ
> die Fahrzeugvollversicherung (sogenannte Vollkasko) die neben dem Umfang der Fahrzeugteilversicherung (Teilkasko) auch für Vandalismusschäden und selbst verursachte Schäden (Unfälle) Schadensersatz leistet.
Die Tarifierung in der Kfz-Versicherung ist sehr aufwendig, da der Versicheungsschutz exakt auf das individuelle Risiko hin angepasst wird.
Für Haftpflichtschäden und für Fahrzeugvollversicherung (Vollkasko) findet eine Anrechnung der bisher schadensfrei gefahrenen Jahre statt. Fahranfänger zahlen aufgrund fehlender Fahrpraxis einen erheblich erhöhten Beitrag.      Anders als früher lässt sich dies auch nicht mehr umgehen, indem der Fahranfänge das Fahrzeug der Eltern nutzt oder sein Fahrzeug von den Eltern angemeldet wird, da dies dann unmittelbar auf die Prämie der Eltern durch-   schlägt.

Während Kfz-Haftpflicht und Fahrzeugteilversicherung (Teilkasko) immer vereinbart werden sollten, hängt die Fahrzeugvollversicherung (Vollkasko) vor allem am Alter des Motorrades und am Verhältnis zwischen Wiederbe-   schaffungswert und Einkommen des Fahrzeughalters. Als Faustregel kann man sagen, dass die Fahrzeug-Vollversicherung für Motorräder nur bei sehr hochwertigen neuen Maschinen sinnvoll ist.Besonders wichtig ist die Überprüfung unmittelbar zum Jahreswechsel, wenn im laufenden Jahr ein Versicherungsschaden gemeldet wurde, denn mit der nach Schadensregulierung verbundenen Rückstufung (Verlust schadensfreier Jahre) verändert sich der zu zahlende Beitrag erheblich. Durch den Wechsel der Versicherung ergeben sich in der Folge oft nicht nur        erheblich günstigere Beiträge als nach der Rückstufung beim bisherigen Versicherer, vielmehr führen günstigere Rückstufungen bei anderen Versicherern oft zum Erhalt wertvoller schadensfreier Jahre.

Die Kfz-Versicherung kennt eine Reihe wesentlicher Ausschlüsse und Einschränkungen, die jedoch von einigen Anbietern als besondere Einschlüsse hinzugefügt werden können. Der wichtigste Ausschluss ist die Leistung bei grober Fahrlässigkeit, die unter Umständen bereits gegeben sein kann, enn beispielsweise eine rote Ampel übersehen oder im Falle von Motorrädern bei Staus auf Autobahnen zwischen den langsamfahrenden Fahrzeugen hindurch-gefahren wurde.

Eine Besonderheit in der Kfz-Versicherung ist das Saison-Kennzeichen, dass bei Motorradfahrern sehr häufig vorkommt. Da viele Motorradfahrer im Winter nicht fahren, wird das Motorrad nur über die warme Jahreszeit hin angemeldet. Der Versicherungsschutz ist auf den einzelnen Monat herruntergerechnet zwar teurer, da aber 4-6 Wintermonate gespart werden, kann der Motoradfahrer doch bis zu 40% der Gesamtprämie sparen.





> In der Kfz-Versicherung erfolgt die beitragssteigernde Rückstufung je nach Schadensart unterschiedlich:                                                                 > Für Haftpflichtschäden - Schäden Dritter - erfolgt eine Rückstufung in der Schadensfreiheitsklasse für die Haftpflicht.                                          Betroffen ist nur der Beitragsanteil für die                                                 > Für Vollkaskoschäden - Schäden durch Unfall oder Vandalismus - erfolgt  eine Rückstufung in der Schadensfreiheitsklasse für die Vollkasko-Versicherung                                                                                       Betroffen ist nur der Beitragsanteil für die                                                 > Für Teilkaskoschäden - z.B.: Schäden durch Wild, Diebstahl, Blitzschlag, Sturmflut, Steinschlag - erfolgt keine Rückstufung. Ihr Beitrag bleibt unverändert. Schäden in der Teilkasko können Sie daher immer ohne Sorge von Ihrem Versicherer regulieren lassen.

Für Schäden in Vollkasko oder Haftpflicht kann es auf Dauer preiswerter sein, die Kosten selbst zu übernehmen. Mit Hilfe des vorstehenden Rechners können Sie dies selbst feststellen.

Und wenn Sie einen Rabattschutz (kein Rabattretter!) im Vertrag vereinbart   haben - siehe oben!



Die Bootsversicherung teilt sich in die Bootshaftpflicht und die Bootskasko-  Versicherung. Die Haftpflicht kommt für Schäden auf, die Dritten gegenüber   entstehen. Da man für diese Schäden unbegrenzt haftet, ist eine Bootshaftpflicht unverzichtbar.

Die Teilkaskoversicherung kommt für Brand- Blitzschlag und Explosions-schäden, soweit Diebstahl des Bootes auf.

Die Vollkaskoversicherung zahlt zusätzlich für Teildiebstahl (beispielsweise den Außenbordmotor) Unfall und Schäden durch höhere Gewalt.

In der Bootsversicherung hängt das Risiko sehr stark von den Regionen ab in   denen das Boot bewegt wird. Deswegen ist eine exakte Einstufung des Fahrt-gebietes sehr wichtig.

Ähnlich der Fahrzeugversicherung sind neben der Ausstattung des Bootes  auch Selbstbeteiligungen und schadenfreie Jahre wichtige Preisfaktoren.
Ist die Teilnahme an Segelregatten oder die Vermietung des Bootes geplant, erhöht dies zusätzlich das Risiko und damit den Preis.